Presse

„Hier brannten Goebel und die Deutsche Kammerphilharmonie ein veritables Orchester-Feuerwerk ab.“
Kreiszeitung Bremen, 15. Juni 2015

„Goebels Aufführungen sind keine philologischen Exerzitien, sondern lebendige Darstellungen Alter Musik für ein Publikum von heute. Seine Aufnahmen beweisen es: Bachs Brandenburgische Konzerte etwa, die ihrer raschen Tempi wegen anfangs stark irritierten, genießen längst Kultstatus.“
Die Bühne, Juli/August 2014

„Goebel ist ein Fuchs, der genau weiß, wo welche Verzierung, welches Tempo, welche Phrasierung lauert.“
NDR Kultur, 31. Januar 2014

„Der perfekte Mozart-Ton.“
Münstersche Zeitung, 22. Januar 2014

„Und auch die so oft gegebenen „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi gerieten hier zum Faszinosum, dank plastischer Bildersprache und gehöriger dramatischer Schubkraft [...]. So helle Begeisterung mit Jubel und Füßetrampeln hat man im vornehmen Kuppelsaal nicht alle Tage erlebt.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11. November 2013

„Meister der Alten Musik.“
Österreich, 25. Februar 2013

Er ist einer von denen, die sich selbst die Latte gern etwas zu hoch legen und dann auch noch drüberspringen [...].
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. Juli 2012

„The Melbourne Symphony's sell-out concerts of works by Mozart and Haydn under the baton of Germany's expert in early music, Reinhard Goebel, were a triumph. At the conclusion of the final concert in the Melbourne Recital Centre last Saturday, the musicians joined in the audience's applause for Goebel's performance and at the conductor's third bow, they were clapping as enthusiastically as the public."
Western Australia Today, 11. November 2009

„Aus dem Orchestergraben tönt fortwährend die pure Klangwonne, hervorgezaubert durch das aus Studenten und Absolventen der Berliner Musikhochschulen bestehende 'Orchester 1770' (...) Unter Einstudierung und Leitung des Alte-Musik-Gurus Reinhard Goebel vollbringen sie wahre Wunder an artikulatorischer Finesse und historisch informierter Spielweise: Es schwingt und federt, schmachtet und karikiert nach allen Regeln der Kunst - bis sich schließlich die Richtigen in den Armen liegen..."
Das Orchester, Juli/August 2009

„Goebel nahm den Alla-breve-Takt beim Wort und wischte somit radikal jegliche Rokoko-Süße hinweg. Trotz dieses Angriffs auf angestammte 'Nachtmusik'-Hörgewohnheiten: Das Publikum, nach dem Applaus zu schließen, goutierte diesen vom Kopf auf die Füße gestellten Mozart-Hit."
Augsburger Zeitung, 27. Januar 2009